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Sauna
Die Sauna gehört zu den traditionellsten Formen des Schwitzens. Typisch hierfür sind hohe Temperaturen zwischen 85 und 100° C bei einer relativ geringen Luftfeuchtigkeit von 10 bis 30%. Eine wohltuende Wirkung haben bei dieser Hitze Aufgüsse mit ätherischen Ölen.
Dampfbad
Die dampfende Wärme entspannt herrlich und wirkt sich positiv auf Haare, Haut und Atmungsorgane aus. Bei einer Temperatur von 40 bis 50° C und einer Luftfeuchte von rund 100% herrschen ideale Bedingungen zur körperlichen Regeneration. Die Atmung wird erleichtert, was bei Heuschnupfen, Erkältung, Bronchitis und Nebenhöhlenentzündungen hilft. Insgesamt stabilisieren Dampfbäder den Organismus und machen zu jeder Jahreszeit widerstandsfähiger.
Infrarot-Wärmekabinen
Eine rundherum empfehlenswerte Möglichkeit für gesundes, stressfreies Schwitzen sind Infrarot-Wärmekabinen bei niedrigeren und verträglicheren Kabinen-Temperaturen von 45 bis 65 C °. Hierbei wird der Körper deutlich geringer beansprucht. Ein Effekt: Eine größere Menge an Schweiß mit einer beachtlich höheren Konzentration toxischer Stoffe wird ausgeschieden.
Tepidarium
Auf wohlig warmen Fliesen kann man schonend und anregend zugleich entspannen − beliebig lang. Durch die niedrige Luftfeuchtigkeit und die körperähnliche Raumtemperatur wird ein „gesundes Fieber“ erzeugt, das das Immunsystem stärkt, ohne dass der Kreislauf belastet wird. Das Tepidarium wirkt vorbeugend und heilend bei Bronchitis, Arthritis, Rheumaerkrankungen sowie Herz- und Kreislauferkrankungen und
Bluthochdruck.
Chromotherapie
Jede Farbe hat ihre eigene Wellenlänge und Frequenz und beeinflusst die Schwingungsfrequenzen unserer Körperzellen, um Gleichgewicht und Harmonie zu erzeugen. Diese uralte und natürliche "Wissenschaft" der Farben wird sowohl als physische als auch als psychische Therapie eingesetzt.
News
Ausstellung:
Montag – Freitag08.00-12.00 Uhr
14.00-19.00 Uhr
Samstag
09.00-13.00 Uhr






